Veranstaltungen

2024, OnlineInterne Veranstaltung für die Mitgliedsorganisationen

Fachaustausch Primärprävention (FAPP)

Der Fachaustausch Primärprävention (FAPP) bietet Kolleg*innen, die sich im Arbeitsbereich der Primär-/Universalprävention verorten ein Forum, in dem sie sich über das Arbeitsfeld austauschen und relevante Themen mit Praktiker*innen diskutieren.

Dabei steht der Austausch über Praxiserfahrungen und relevante Entwicklungen in der islamistischen Szene im Mittelpunkt. Themen bisheriger Fachaustausche waren beispielsweise der Umgang mit Graubereichen zwischen Meinungs-/Religionsfreiheit und Menschen- und Demokratiefeindlichkeit oder Herausforderungen in der Präventionsarbeit in Bezug auf den Nahostkonflikt & Antisemitismus.

Die Veranstaltung richtet sich an Mitarbeitende unserer Mitgliedsorganisationen.

2024, OnlineInterne Veranstaltung für die Mitgliedsorganisationen

Fachaustausch Tertiärprävention (FAKT)

Der Fachaustausch Tertiärprävention (FAKT) bietet Kolleg*innen aus diesem Arbeitsbereich ein Forum, in dem sie sich u. a. über Methoden und neue Entwicklungen im Themenfeld der Ausstiegs- und Distanzierungsarbeit austauschen und diskutieren. Das Format dient vor allem dem bundesweiten Wissenstransfer zwischen den Mitgliedsorganisationen und soll die Weiterentwicklung der Angebote in der Ausstiegs- und Distanzierungsarbeit unterstützen und vorantreiben. Insbesondere strukturelle Themen auf Bundes- und Trägerebene stehen im Fokus des regelmäßigen digitalen Austauschs.
Die Veranstaltung richtet sich an Mitarbeitende unserer Mitgliedsorganisationen.

Die Veranstaltung richtet sich an Mitarbeitende unserer Mitgliedsorganisationen.

2024, OnlineInterne Veranstaltung für die Mitgliedsorganisationen

Fachaustausch Onlineprävention

Der Onlinebereich ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken und das wirkt sich selbstverständlich auch auf das Radikalisierungsgeschehen und die Präventionslandschaft aus. Welche Ansätze gibt es bereits im Bereich der Onlineprävention und was müssen wir bei der Arbeit im digitalen Raum beachten?

Der Fachaustausch Onlineprävention richtet sich an Mitarbeitende in Onlineprojekten unserer Mitgliedsorganisationen. Die Austauschtreffen bietet Kolleg*innen ein Forum, in dem sie sich über das Arbeitsfeld austauschen und relevante Themen diskutieren und voneinander lernen.

Ende 2023 wurden die Ergebnisse des Austauschs im Rahmen der Publikation Rahmenbedingungen und Standards für gelingende Onlineprävention veröffentlicht.

2024, wechselndInterne Veranstaltung für die Mitgliedsorganisationen

Praktiker*innenaustausch (PaTEx)

Der Praktiker*innenaustausch (PaTEx) bietet Kolleg*innen die in der Ausstiegs- und Distanzierungsarbeit als beratende Fachkräfte tätig sind einen Raum für den persönlichen Austausch. Ähnlich einer Intervision, die in vielen Beratungsteams bereits als Unterstützungsangebot für die Kolleg*innen trägerintern angeboten wird, bietet der Praktiker*innenaustausch eine trägerübergreifende und bundesweite Möglichkeit, um sich mit anderen Fachkräften über Herausforderungen, Belastungen, Erfahrungen und Best Practices in der Beratungsarbeit im Kontext religiös begründeter Extremismus auszutauschen. Das Format dient zum einen der Unterstützung psychischer Gesundheit von Praktiker*innen im Themenfeld als auch der Weiterentwicklung der Arbeit durch den Wissenstransfer zwischen den Mitgliedsorganisationen. Auch bei diesem Format werden relevante Trends und Beobachtungen im Themenfeld diskutiert.

Die Veranstaltung richtet sich an Mitarbeitende unserer Mitgliedsorganisationen.

September – Dezember 2024, OnlineFachvortragsreihe von IZRD e. V.

Prävention. Macht. Schule – Chancen und Herausforderungen für Fachkräfte der (Grund-)Schulen

In vier Fachvorträgen wendet sich das Interdisziplinäre Zentrum für Radikalisierungsprävention und Demokratieförderung (IZRD) e. V. der Frage zu, wie pädagogische Fachkräfte komplexen Herausforderungen der Extremismusprävention begegnen können. Die Teilnehmenden bekommen dazu konkrete Handlungsmöglichkeiten an die Hand, um Radikalisierungsprozesse zu erkennen, darüber in den Austausch zu kommen und präventiv in ihren Institutionen wirksam zu sein. Die Fachvortragsreihe findet im Rahmen des Fortbildungskurses „Kinderschutz, religiös begründeter Extremismus und antidemokratische Weltanschauungen“ statt und richtet sich an pädagogische Fachkräfte der (Grund-)Schulen, Kinder- und Jugendarbeit sowie alle weiteren Interessierten.

Übersicht der Termine: 

  • 26. September 2024: Medienkonsum und Online-Prävention (IZRD e. V.)
  • 17. Oktober 2024: Gendersensible Präventionsarbeit aus der Praxis (SMF-Verband)
  • 07. November 2024: Pädagogische Ansätze zum Umgang mit dem ‘Nahostkonflikt’ (ufuq e. V.)
  • 05.Dezember 2024: Rechtsextremismusprävention und Kinderschutz (Miteinander e. V.)

 

Alle Termine finden online über ZOOM von 16:00 – 17:30 Uhr statt. Hier können Sie sich für die Fachvortragsreihe anmelden. Weitere Infos findet ihr außerdem auf der Website des IZRD.

 

23.-24. September 2024, BerlinFachtag von ufuq.de im Rahmen von KN:IX

Islamismusprävention für alle? Chancen und Fallstricke universeller Prävention in Institutionen und Regelstrukturen

Am 23. und 24. September 2024 laden die Kolleg*innen von ufuq.de zur Fachtagung „Islamismusprävention für alle? Chancen und Fallstricke universeller Prävention in Institutionen und Regelstrukturen“ in Berlin ein.

Universelle Prävention von Islamismus soll überall stattfinden: im Sportverein, in der Schule, der Kommune, bei der Polizei oder in der Medien- und Jugendarbeit. Das hat sie mit der Prävention anderer Formen von Extremismus gemeinsam. Gefragt sind also in erster Linie die Fachkräfte in den einzelnen Feldern wie etwa Lehrer*innen, Präventionsbeamte oder (häufig ehrenamtliche) Trainer*innen.

Wie können Fachkräfte Jugendliche stärken und präventiv wirken? Welche Chancen bieten sich und wie können Fachkräfte Stigmatisierung und Diskriminierung „ihrer“ Jugendlichen vermeiden? Welche positiven und negativen Erfahrungen gibt es in den Handlungsfeldern der universellen Islamismusprävention?

Die Fachtagung richtet sich an Personen aus dem Bereich der Islamismusprävention und an Fachkräfte aus den Arbeitsfeldern Medienpädagogik, Polizei- und Jugendarbeit, politische Bildung, Schule und Sport, sowie an Vertreter*innen von Kommunen und Behörden.

Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist bis 31. Juli 2024 möglich. Die Anzahl der Plätze ist begrenzt. Sie erhalten bis zum 08. August eine E-Mail, ob Ihre Anmeldung berücksichtigt werden konnte. Hier finden Sie weitere Informationen.

Die Tagung wird von ufuq.de in Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern aus Institutionen und Regelstrukturen durchgeführt und findet im Rahmen des Kompetenznetzwerks „Islamistischer Extremismus“ (KN:IX) statt.

September – Dezember 2024, OnlineWeiterbildung von CEOPS (AVP e. V.)

CEOPS Lehrgang

Das Center for Education on Online Prevention in Social Networks (CEOPS) ist ein bundesweites Fortbildungsprogramm in Trägerschaft von AVP e. V., das Jugendliche und engagierte Erwachsene durch digitale Lehrgänge befähigt, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit und Extremismus in den sozialen Netzwerken zu erkennen und dieser im Sinne der Demokratieförderung mit Methoden des Online-Streetworks entgegenzuwirken.

Ab Ende September startet der nächste Durchgang der neunwöchigen, kostenlosen Lehrgänge:
30.09.2024 – 09.12.2024, jeweils Montag & Mittwoch, 16:00 – 17:30 Uhr

Die Anmeldung erfolgt auf der Website von CEOPS. Bei Fragen melden Sie sich gerne bei den Kolleg*innen (info@ceops.online).

01. Oktober 2024, Onlineinterne Veranstaltung für die Mitgliedsorganisationen

Fachaustausch Primärprävention (FAPP)

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10. Oktober 2024, OnlineWorkshop von Multikulturelles Forum e. V.

„Nicht alles ist so, wie es scheint!“

Die Kolleg*innen des Multikulturellen Forums e. V. laden für den 10. Oktober 2024 zu ihrem Workshop „Nicht alles ist so, wie es scheint!“ – Workshop zum Thema Propaganda und Medienkompetenzen ein. Die Veranstaltung findet von 10:00 bisHier können Sie zur Anmeldung.

Warum entscheiden sich Jugendliche dafür, ihr bisheriges Leben aufzugeben und wieso schließen sie sich einer extremistischen-islamistischen Terrororganisation an? Die Ursachen dafür sind vielseitig, aber eines steht fest: das Internet spielt bei der Radikalisierung von Jugendlichen eine bedeutende Rolle. Hier nämlich werben extremistische Gruppierungen, oftmals mit den professionellsten Methoden, junge Menschen an.

Doch wie gelingt den Extremistin*innen das? Was ist Propaganda, was sind Fake News und Verschwörungsmythen? Wie geht man mit Online Propaganda um? Der Workshop soll sich diesen und weiteren Fragen widmen. Gleichzeitig soll anhand von Beispielen die Medienkompetenz und die Fähigkeit des kritischen Umgangs gestärkt werden.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Wegweiser-Beratungsstelle Dortmund/Kreis Unna/Hamm und der Integrationsagentur Lünen/Bergkamen statt.

22. Oktober 2024, OnlineKN:IX Veranstaltung

Islamismusprävention im Fokus: Rückblick, aktuelle Entwicklungen und Zukunftsperspektiven

Wir laden Sie herzlich zu unserer abschließenden Fachveranstaltung im Rahmen des fünfjährigen Projekts des Kompetenznetzwerks „Islamistischer Extremismus“ (KN:IX) ein. Unter dem Titel Islamismusprävention im Fokus: Rückblick, aktuelle Entwicklungen und Zukunftsperspektiven möchten wir gemeinsam mit Ihnen zentrale Entwicklungen und Herausforderungen der Präventionsarbeit reflektieren und einen Blick in die Zukunft werfen.

Die Veranstaltung finden von 14:00-15:30 Uhr statt. Weitere Informationen stehen Ihnen in Kürze hier zur Verfügung.

 

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23. Oktober 2024, OnlineVeranstaltung von Violence Prevention Network gGmbH

Genderspezifische Ansprachen in den Sozialen Medien im Phänomenbereich „Islamistischer Extremismus“

Die Kolleg*innen des Projekts SOMEX (Violence Prevention Network gGmbH) laden für den 23. Oktober 2024 zu ihrem fünften Brown Tag Lunch Genderspezifische Ansprachen in den Sozialen Medien im Phänomenbereich „Islamistischer Extremismus“ ein. Die Veranstaltung findet von 10:30 bis 11:30 Uhr online statt.

Im fünften Brown Bag Lunch möchten sich die Kolleg*innen zusammen mit den Teilnehmenden darüber austauschen, welche genderspezifischen Ansprachen, sowohl auf Seiten von Männern als auch von Frauen, sich im Phänomenbereich „Islamismus“ auf TikTok und Instagram identifizieren lassen. Hierzu werden aktuelle Beobachtungen und Beispiele des Projektteams aus Task Cards miteinbezogen. Anschließend gibt es die Möglichkeit, Fragen zu stellen und eigene berufliche Berührungspunkte und Bedarfe rund um das Thema „Islamistische Frauen online“ in den Austausch einzubringen.

Das Format richtet sich an Pädagog*innen und Praktiker*innen der Jugendarbeit, Fachkräfte der Präventions- und Interventionsarbeit (On-/Offline) und Interessierte, insbesondere aus dem Raum Berlin. Hier kommen Sie zur Anmeldung.

Das Projekt SOMEX von Violence Prevention Network gGmbH beschäftigt sich insbesondere mit Content von Frauen aus dem islamistischen Milieu in den Sozialen Medien.

Januar – November 2025, bundesweitWeiterbildung von CleaRNetworking (AGB e. V.)

CleaRNetworking-Weiterbildung 2025

Die Kolleg*innen von CleaRNetworking (Aktion Gemeinwesen und Beratung e. V.) bieten eine von der Bundeszentrale für politische Bildung geförderte Weiterbildung in der Radikalisierungsprävention für Lehrkräfte und Schulsozialarbeiter*innen bundesweit an. Die Anmeldung ist eröffnet, erfolgt mit wenigen Klicks hier und ist möglich bis Donnerstag, 31. Oktober 2024, oder bis alle Plätze belegt sind.

Zentrale Informationen zur Weiterbildung:

  • Interessierte weiterführende Schulen (keine Grundschulen) bundesweit können bei erfolgreicher Bewerbung zwei Personen (idealerweise in unterschiedlicher Funktion, z. B. Lehrkraft und Schulsozialarbeit) zur Teilnahme an der Weiterbildung entsenden.
  • Die Weiterbildung schult Fachkompetenz im Feld der Radikalisierungsprävention und gibt Impulse für die Entwicklung eines schulischen Präventionskonzeptes. Eine Teilnahme an der Weiterbildung bedeutet, dass sich eine Schule auf den Weg begibt, Strukturen von Radikalisierungsprävention zu implementieren.
  • Zwischen Januar und November 2025 finden acht jeweils zweitägige Schulungstermine in ausgewählten Tagungshotels mit Fernverkehrsanbindung statt.

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13. November 2024, OnlineFachgespräch der BAG RelEx

Islamistischer Extremismus und tschetschenische Communities: Bewährte Praktiken in der Präventionsarbeit

Die Arbeit mit tschetschenischen Communities ist ein wichtiger und gleichzeitig einer der herausforderndsten Schwerpunkte für die Extremismusprävention. Akteure aus der Zivilgesellschaft, Sicherheitsbehörden und den Regelstrukturen sind gleichermaßen gefordert und gefragt. Nachdem vielerorts vor allem Herausforderungen in der Arbeit mit tschetschenischen Communities diskutiert wurden, wollen wir in diesem Fachgespräch mit Expert*innen aus der Zivilgesellschaft und den Sicherheitsbehörden über bewährte Praktiken sprechen, um Inspiration und Input für neue, aber auch bereits bestehende Ansätze zu schaffen.

Die Veranstaltung beginnt um 10:00 Uhr und ist für zwei Stunden angesetzt.
Weitere Informationen stellen wir Ihnen Sie in Kürze zur Verfügung.

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14. November 2024, BerlinFachtag von streetwork@online (AVP e. V.)

Unterwegs auf digitalen Straßen: Methoden und Perspektiven der digitalen Extremismusprävention

Am 14. November 2024 laden die Kolleg*innen von streetwork@online (AVP e. V.) zu ihrem Fachtag Unterwegs auf digitalen Straßen: Methoden und Perspektiven der Online-Extremismusprävention ein. Die Veranstaltung findet von 9:30 bis 15:30 Uhr in Berlin statt.

Die Anmeldefrist ist der 24. Oktober 2024, hier kommen Sie zur Anmeldung.

Digitale Medien werden zunehmend zur Plattform für extremistische Ideologien. Daher ist die Weiterentwicklung digitaler Präventionsmethoden entscheidend, um frühzeitig extremistische Ansichten zu erkennen und zu intervenieren, bevor sie in Gewalt umschlagen. Wie können Menschen in ihrem digitalen Umfeld erreicht und aufgeklärt werden?

Im Fokus des Fachtags stehen innovative Methoden und bewährte Praktiken der Onlineprävention. Fachvorträge aus Wissenschaft und Praxis beleuchten Perspektiven, Herausforderungen und Grenzen. Themen sind unter anderem: digitale Beziehungsarbeit, effektive Online-Kommunikation in der Beratung, Theologie als Ressource, Erreichung junger Zielgruppen durch professionellen Content und die Verbreitung extremistischer Narrative in Gaming-Strukturen sowie Gegenmaßnahmen.

Zum Abschluss laden die Kolleg*innen Praktiker*innen der Präventionsarbeit zur Podiumsdiskussion ein, um Erfahrungen und Herausforderungen auszutauschen, sowie aktuelle Entwicklungen kritisch zu diskutieren und gemeinsam nach Lösungen zu suchen.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte das Team von streetwork@online: info@streetwork.online.

14. November, LünenWorkshop von Multikulturelles Forum e. V.

Islamistische Ansprachen in den Sozialen Medien

Die Kolleg*innen des Multikulturellen Forums e. V. laden für den 14. November 2024 zu ihrem Workshop Islamistische Ansprachen in den Sozialen Medien ein. Die Veranstaltung findet von 10:00 bisHier können Sie zur Anmeldung.

Im Workshop wird die Präsenz von Islamist*innen in den sozialen Medien wie Youtube, Instagram und Tiktok beleuchtet. Die Veranstaltung informiert darüber, über welche Kanäle und welche Inhalte Jugendliche in Kontakt mit islamistischen Ansprachen kommen können und vermittelt medienpädagogische Anregungen, um Jugendliche diesbezüglich zu stärken und ihre eigene Mediennutzung kritisch zu reflektieren. Außerdem wird auf antimuslimischen Rassismus und die Instrumentalisierung dessen von Islamist*innen eingegangen.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Wegweiser-Beratungsstelle Dortmund/Kreis Unna/Hamm und der Integrationsagentur Lünen/Bergkamen statt.

15. November 2024, BochumFachtag von „Extremismus Prävention Online" (IFAK e. V.) 

Waffe oder Werkzeug? Soziale Medien zwischen Propaganda und Prävention

Die Kolleg*innen des Projekts Extremismus Prävention Online (IFAK e. V.)  laden zu Fachtag „Waffe oder Werkzeug? Soziale Medien zwischen Propaganda und Prävention“ ein. Die Veranstaltung findet am 15. November 2024 von 15:00 bis 19:00 Uhr in der KoFabrik (Stühmeyerstraße 33, 44787 Bochum) statt und bildet den Abschluss des Projekts „Extremismus Prävention Online“.

In den vergangenen fünf Jahren haben sich die Kolleg*innen im Rahmen des Projekts intensiv mit der Rolle sozialer Medien bei der Verbreitung extremistischer Inhalte auseinandergesetzt und präventive Gegenmaßnahmen entwickelt.

Auf dem Fachtag stellen sie zentrale Erkenntnisse ihrer Arbeit vor und möchten diese mit Ihnen diskutieren. Neben spannenden Vorträgen erwartet Sie eine Podiumsdiskussion mit Expert*innen aus den Bereichen Wissenschaft, Politik und Praxis.

Im Anschluss an das inhaltliche Programm möchten die Kolleg*innen den Abend bei Getränken, Imbiss und Musik ausklingen lassen.

Der Fachtag bietet die Möglichkeit,

  • sich über den aktuellen Stand der Forschung zu Extremismus und sozialen Medien zu informieren,
  • Einblicke in die Praxis der Extremismusprävention zu erhalten,
  • mit anderen Akteur*innen der Prävention ins Gespräch zu kommen,
  • und sich zu vernetzen.

Die Teilnahme am Fachtag ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist bis zum 31. Oktober 2024 mit einer E-Mail an expo@ifak-bochum.de möglich.

Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Projekts: www.ex-position.de.

22. November 2024, Berlininterne Veranstaltung für die Mitgliedsorganisationen

Mitgliederversammlung & Netzwerktreffen, 22. November in Berlin

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27. November 2024, OnlineVeranstaltung von Violence Prevention Network gGmbH

Trends und aktuelle Entwicklungen in den Sozialen Medien im Phänomenbereich „Islamismus“

Die Kolleg*innen des Projekts SOMEX (Violence Prevention Network gGmbH) laden für den 27. November 2024 zu ihrem sechsten Brown Tag Lunch Trends und aktuelle Entwicklungen in den Sozialen Medien im Phänomenbereich „Islamismus“ ein. Die Veranstaltung findet von 10:30 bis 11:30 Uhr online statt.

Im sechsten Brown Bag Lunch möchten sich die Kolleg*innen zusammen mit den Teilnehmenden darüber austauschen, welche aktuellen Trends und Entwicklungen sich auf TikTok und Instagram im Phänomenbereich „Islamistischer Extremismus“ identifizieren lassen. Dabei fassen wir insbesondere genderspezifischer Gesichtspunkte in den Blick. Hierzu werden aktuelle Beobachtungen und Beispiele des Projektteams aus Task Cards miteinbezogen. Anschließend gibt es die Möglichkeit, Fragen zu stellen und eigene berufliche Berührungspunkte und Bedarfe rund um das Thema „Islamistische Frauen online“ in den Austausch einzubringen.

Das Format richtet sich an Pädagog*innen und Praktiker*innen der Jugendarbeit, Fachkräfte der Präventions- und Interventionsarbeit (On-/Offline) und Interessierte, insbesondere aus dem Raum Berlin. Hier kommen Sie zur Anmeldung.

Das Projekt SOMEX von Violence Prevention Network gGmbH beschäftigt sich insbesondere mit Content von Frauen aus dem islamistischen Milieu in den Sozialen Medien.