Eine weitere Onlineberatung geht online. Seit Mai 2019 können sich Personen an Sabil wenden, die aus einer Gruppe aussteigen möchten, an deren Religionsausübung sie mittlerweile Zweifel haben.  (mehr …)

Die Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus (KIgA e.V.) wird 15 Jahre alt und wir möchten an dieser Stelle dem Verein und dem Team herzlich zum 15jährigen Bestehen gratulieren!

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In der neuen Ausgabe der Reihe Bausteine widmet sich Aktion Courage e. V. dem Phänomen des antimuslimischen Populismus. Dieser ist Treibstoff des Rechtspopulismus in Deutschland und Europa.

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Im Rahmen ihrer Arbeit, bietet das Team des Projekts streetwork@online kostenlose Workshops für Multiplikator*innen an. Dieses Jahr werden Workshops zum Thema kritische Medienbildung und Online-Radikalisierungsprozesse angeboten

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Am 10. März wurde die Buber-Rosenzweig-Medaille an Vertreter*innen der Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus (KIgA e.V.) und des Netzwerkes für Demokratie und Courage (NDC e.V.) im Opernhaus in Nürnberg überreicht.

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Seit vier Jahren gibt es das Projekt Die Freiheit, die ich meine von Gesicht Zeigen! bereits. Dabei handelt es sich um ein genderspezifisches Modellprojekt in der Islamismusprävention. Mit der Mappe „Die Freiheit, die ich meine“: Konzepte – Methoden – Handlungsempfehlungen möchte das Team die Erfahrungen dieser Jahre gerne an Praktiker*innen und allgemein Interessierte weitergeben.

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Die Türkische Gemeinde in Deutschland e.V. hat ein europaweit einmaliges Beratungsangebot im Bereich des religiös begründeten Extremismus geschaffen. Seit Anfang 2019 können sich Ratsuchende online anonym und kostenfrei an die Beratungsstelle Emel wenden.

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Die BAG RelEx gratuliert dem Team von HennaMond e.V. herzlich zu der Zertifizierung der ersten Jungsgruppe im Rahmen Ihres Projektes CHAMPS.

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Am 24. und 25. November 2018 lud das Projekt Extrem Demokratisch – Muslimische Jugendarbeit stärken zu dem Fachforum „Herausforderung und Perspektiven muslimischer Jugendarbeit in Deutschland“ ein. (mehr …)

Dr. Harald Weilnböck (Cultures Interactive e.V.) verfasst auf Grundlage persönlicher Erfahrungen und Beobachtungen, sowie der eigenen Praxis und der von Kolleg*innen eine Beschreibung und kritische Bewertung des Radikalisation Awareness Network (RAN).

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