Für den 28. Juli 2020 lädt streetwork@online zum Online-Workshop mit dem Thema Online-Radikalisierunggsprozesse ein. Das Projekt ist in Trägerschaft des Vereins Akzeptanz, Vertrauen, Partizipation (AVP e. V.). Referent des Workshops ist Adrian Stuiber (Referent & Öffentlichkeitsarbeit, Medienpädagoge, Online-Berater zu religiös begründetem Extremismus und Mediator).

Modul 2: Online-Radikalisierung

Die Veranstaltung ist Teil einer Workshop-Reihe Islamismus in Social Media: Radikalisierung und Prävention von streetwork@online. Der Online-Workshop beginnt um 10 Uhr und geht bis 12:30 Uhr und wird über das Programm Zoom veranstaltet. Die Anzahl der Teilnehmenden ist begrenzt. Sie können sich telefonisch (030 4998 2300) oder per Mail (info@streetwork.online) anmelden. Bitte geben Sie bei der Anmeldung an, für welchen der beiden Termine Sie sich anmelden.

Das kostenlose Angebot gilt, gemäß der Förderung, primär für den Raum Berlin. Für Interessierte außerhalb Berlins, bestehen verschiedene Möglichkeiten an Online-Workshops teilzunehmen. Bitte kontaktieren Sie dazu das Team von streetwork@online.

Für den 23. Juli 2020 lädt streetwork@online zur Auftaktveranstaltung einer mehrteiligen Workshop-Reihe ein. Das Projekt ist in Trägerschaft des Vereins Akzeptanz, Vertrauen, Partizipation (AVP e. V.). Referent des Workshops ist Adrian Stuiber (Referent & Öffentlichkeitsarbeit, Medienpädagoge, Online-Berater zu religiös begründetem Extremismus und Mediator).

Modul 1: Sozialraum Social Media

 

Die Veranstaltung ist Teil einer Workshop-Reihe Islamismus in Social Media: Radikalisierung und Prävention von streetwork@online. Der Online-Workshop beginnt um 10 Uhr und geht bis 12:30 Uhr und wird über das Programm Zoom veranstaltet. Die Anzahl der Teilnehmenden ist begrenzt. Sie können sich telefonisch (030 4998 2300) oder per Mail (info@streetwork.online) anmelden. Bitte geben Sie bei der Anmeldung an, für welchen der beiden Termine Sie sich anmelden.

Das kostenlose Angebot gilt, gemäß der Förderung, primär für den Raum Berlin. Für Interessierte außerhalb Berlins, bestehen verschiedene Möglichkeiten an Online-Workshops teilzunehmen. Bitte kontaktieren Sie dazu das Team von streetwork@online.

Für den 09. Juni 2020 lädt ufuq.de zum Webtalk ein: Fake News und Hate Speech in Sozialen Medien fluten den Alltag von Jugendlichen, und Apps wie Tiktok und Instagram sind nicht mehr aus dem Alltag wegzudenken. Jugendliche werden über Themen angesprochen, zu denen sie eigene Lebens­bezüge haben. Das können Hobbys, Religionen oder aber auch Diskrimi­nierungs­erfahrungen sein. Häufig reagieren sie und reposten Inhalte, ohne zu recherchieren, wessen Meinung sie weiterverbreiten. Denn wer hinter den Videos, Fotos und Nachrichten steckt und welche Strategie damit verfolgt wird, ist gar nicht so leicht zu erkennen. Im Webtalk fragen wir uns anhand von Beispielen aus der Praxis: Wie können Jugendliche Medien kritisch betrachten, ohne alles in Frage zu stellen? Welche Quellen sind geeignet, und wie finde ich das überhaupt heraus? Wie kann Medien-Empowerment aussehen, damit Jugendliche aktiv an Sozialen Medien teilhaben können?

Wer Webtalk findet von 11 Uhr bis 12 Uhr statt. Die Anzahl der Teilnehmenden ist begrenzt; bis zum 05. Juni 2020 können Sie sich über die folgende Mail-Adresse anmelden: maryam.kirchmann@ufuq.de.

Für den 23. Juni 2020 lädt das Team von ufuq.de zu einem Webtalk ein. Die Erfahrungen von Mädchen und Frauen in vielen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens machen deutlich, wie wichtig geschlechtsspezifische Präventionsansätze sind. Diversitäts- und Diskriminierungs­sensibilität sind hier die Gelingens­bedingungen, um Mädchen und junge Frauen zu stärken – auch gegenüber ideologischen Ansprachen in Form islamistischer, nationalistischer oder rechtsextremer Gemeinschafts­angebote. Im Webtalk stellen wir Ihnen das neue ufuq.de-Fortbildungs­modul „Mädchenarbeit – geschlechter­spezifische Prävention“ vor, das pädago­gische Fachkräfte in ihrer Arbeit mit Fokus auf Mädchen und junge Frauen unterstützen soll.

Der Webtalk findet von 11 Uhr bis 12 Uhr statt. Die Anzahl der Teilnehmenden ist begrenzt, Sie können sich noch bis zum 19. Juni 2020 über folgende Mail-Adresse anmelden: serpil.dursun@ufuq.de.

Anfang 2020 brachte ufuq.de die Broschüre Anregungen für eine diversitäts­orientierte Pädagogik im Kontext von Islam in der Grundschule heraus. In dem Webtalk am 16. Juni 2020 wird die Publikation vorgestellt und praxisnahe Anregungen diskutiert: Wie können Eltern als Akteur*innen in den Schulalltag einge­bunden werden? Welche Ideen gibt es für den Umgang mit Diversität, und welche Rolle spielt Religion in Alltag und Unterricht? Abschließend können Fall­beispiele aus der Rubrik „Und wenn’s mal knirscht …“ besprochen werden. Ziel des Webtalks ist es, Grundschul­lehrkräfte und päda­gogische Mitar­beiter*innen in ihrem diversitäts­orientierten Handeln bei (schulischen) Heraus­forderungen zu stärken.

Der Webtalk findet 11.00 bis 12.00 Uhr statt. Die Anzahl der Teilnehmenden beschränkt sich auf 20 Personen. Bis zum 12. Juni 2020 können Sie sich über folgende Mail-Adresse anmelden: julia.schwieder@ufuq.de.

 

 

Die Veranstaltung am 15. Juli 2020 ist Teil einer mehrteiligen Vortragsreihe rund um Verschwörungsideologien, die im Zeitraum 10. Juni bis 15. Juli 2020 online stattfindet. Die Vortragsreihe wird von PROvention, der Präventions- und Beratungsstelle gegen religiös begründeten Extremismus der Türkischen Gemeinde in Schleswig-Holstein (TGS-H), in Kooperation mit dem Jugendschutz Kreis Pinneberg veranstaltet. Die einzelnen Vorträge der Reihe finden ab dem 10. Juni 2020 wöchentlich immer mittwochs von 16:00 bis 17:30 Uhr statt. Informationen zur technischen Nutzung erhalten Sie rechtzeitig vor Veranstaltungsbeginn per Mail.

Inhalt des Vortrages

Verschwörungsideologien und Rechtsextremismus hängen eng miteinander zusammen. Gerade in Zeiten von Corona gewinnen sie eine immer breitere Anhänger_innenschaft bis weit in die Mitte der Gesellschaft. Auch die Attentäter von Halle und Hanau haben sich auf Verschwörungsideologien wie den „Großen Austausch“ und eine vermeintliche „jüdische Weltverschwörung“ bezogen. Spätestens nach den jüngsten Anschlägen ist klar: Rechtsextreme Verschwörungsideologien sind keine harmlosen Spinnereien, sondern gefährlich. Im Vortrag werden die Funktionsweisen und Muster rechtsextremer Verschwörungsideologien analysiert und gemeinsam über Gegenstrategien diskutiert.

Referent des Inputs ist Till Stehn der Regionalen Beratungsteams gegen Rechtsextremismus Schleswig-Holstein, AWO.

Hintergrund 

Wem gehört die Wahrheit? – Verschwörungstheorien, absolute Wahrheitsansprüche und Indoktrinierung gehörten schon immer zu den zentralen Motiven extremistischer Gruppierungen und Glaubensgemeinschaften. Während der aktuellen COVID-19-Pandemie erleben wir besonders eindrücklich, wie vermeintliche Wahrheiten über verborgene Mächte und deren Geheimpläne auch über die Grenzen dieser Gruppen hinaus in sozialen Medien wie Facebook oder Twitter verbreitet werden. Solche Verschwörungsmythen finden bei jungen Menschen zunehmend Anklang und stellen somit eine Herausforderung u.a. für die Kontexte Schule sowie Kinder- und Jugendarbeit dar.

Anmeldung

Sie können sich unter veranstaltung.provention@tgsh.de mit Ihrem Namen, E-Mail-Adresse und Institution anmelden. Bitte verwenden Sie als Betreff den Titel und das Datum des gewünschten Vortrages.

Die Veranstaltung am 08. Juli 2020 ist Teil einer mehrteiligen Vortragsreihe rund um Verschwörungsideologien, die im Zeitraum 10. Juni bis 15. Juli 2020 online stattfindet. Die Vortragsreihe wird von PROvention, der Präventions- und Beratungsstelle gegen religiös begründeten Extremismus der Türkischen Gemeinde in Schleswig-Holstein (TGS-H), in Kooperation mit dem Jugendschutz Kreis Pinneberg veranstaltet. Die einzelnen Vorträge der Reihe finden ab dem 10. Juni 2020 wöchentlich immer mittwochs von 16:00 bis 17:30 Uhr statt. Informationen zur technischen Nutzung erhalten Sie rechtzeitig vor Veranstaltungsbeginn per Mail.

Inhalt des Vortrages

Zum Feind erklärt wird von türkischen Ultranationalist_innen alles, was ihrer Meinung nach die Türkei von innen oder außen gefährdet. Dabei wird häufig verschwörungstheoretisch argumentiert und unterstellt, ausländische Mächte würden zusammenarbeiten, die Feinde im Inneren der Türkei „steuern“ und so den Staat zerstören wollen. Hierbei werden besonders ausländische Staaten sowie Minderheiten innerhalb der Türkei als Bedrohung dargestellt. Neben solchen Verschwörungsmythen, welche auch in entsprechenden Milieus in Deutschland verbreitet sind, werden im Vortrag auch konkrete Handlungsstrategien für den beruflichen Alltag vermittelt.

Referentin des Inputs ist Sobitha Balakrishnan, von diyalog.

Hintergrund 

Wem gehört die Wahrheit? – Verschwörungstheorien, absolute Wahrheitsansprüche und Indoktrinierung gehörten schon immer zu den zentralen Motiven extremistischer Gruppierungen und Glaubensgemeinschaften. Während der aktuellen COVID-19-Pandemie erleben wir besonders eindrücklich, wie vermeintliche Wahrheiten über verborgene Mächte und deren Geheimpläne auch über die Grenzen dieser Gruppen hinaus in sozialen Medien wie Facebook oder Twitter verbreitet werden. Solche Verschwörungsmythen finden bei jungen Menschen zunehmend Anklang und stellen somit eine Herausforderung u.a. für die Kontexte Schule sowie Kinder- und Jugendarbeit dar.

Anmeldung

Sie können sich unter veranstaltung.provention@tgsh.de mit Ihrem Namen, E-Mail-Adresse und Institution anmelden. Bitte verwenden Sie als Betreff den Titel und das Datum des gewünschten Vortrages.

Die Veranstaltung am 01. Juli 2020 ist Teil einer mehrteiligen Vortragsreihe rund um Verschwörungsideologien, die im Zeitraum 10. Juni bis 15. Juli 2020 online stattfindet. Die Vortragsreihe wird von PROvention, der Präventions- und Beratungsstelle gegen religiös begründeten Extremismus der Türkischen Gemeinde in Schleswig-Holstein (TGS-H), in Kooperation mit dem Jugendschutz Kreis Pinneberg veranstaltet. Die einzelnen Vorträge der Reihe finden ab dem 10. Juni 2020 wöchentlich immer mittwochs von 16:00 bis 17:30 Uhr statt. Informationen zur technischen Nutzung erhalten Sie rechtzeitig vor Veranstaltungsbeginn per Mail.

Inhalt des Vortrages

Die Zeugen Jehovas zählen weltweit zu den bekanntesten Sekten. Aber sind sie das überhaupt, eine Sekte? In Deutschland haben sie 2017 bundesweit den Status „Körperschaft des öffentlichen Rechts (K.d.ö.R.)“ erlangt und sind somit den großen Kirchen gleichgestellt. Kritiker_innen stufen die Organisation als gefährliche, destruktive Gemeinschaft ein. Im Vortrag werden das „System Wachtturm“ sowie Bedeutung und Auswirkungen von Bewusstseinskontrolle beleuchtet. Es werden Strategien vorgestellt, wie mit Menschen umgegangen werden kann, die in destruktiven Gemeinschaften mental gefangen sind.

Referent des Inputs ist Oliver Wolschke, Aussteiger Zeugen Jehovas.

Hintergrund 

Wem gehört die Wahrheit? – Verschwörungstheorien, absolute Wahrheitsansprüche und Indoktrinierung gehörten schon immer zu den zentralen Motiven extremistischer Gruppierungen und Glaubensgemeinschaften. Während der aktuellen COVID-19-Pandemie erleben wir besonders eindrücklich, wie vermeintliche Wahrheiten über verborgene Mächte und deren Geheimpläne auch über die Grenzen dieser Gruppen hinaus in sozialen Medien wie Facebook oder Twitter verbreitet werden. Solche Verschwörungsmythen finden bei jungen Menschen zunehmend Anklang und stellen somit eine Herausforderung u.a. für die Kontexte Schule sowie Kinder- und Jugendarbeit dar.

Anmeldung

Sie können sich unter veranstaltung.provention@tgsh.de mit Ihrem Namen, E-Mail-Adresse und Institution anmelden. Bitte verwenden Sie als Betreff den Titel und das Datum des gewünschten Vortrages.

Die Veranstaltung am 24. Juni 2020 ist Teil einer mehrteiligen Vortragsreihe rund um Verschwörungsideologien, die im Zeitraum 10. Juni bis 15. Juli 2020 online stattfindet. Die Vortragsreihe wird von PROvention, der Präventions- und Beratungsstelle gegen religiös begründeten Extremismus der Türkischen Gemeinde in Schleswig-Holstein (TGS-H), in Kooperation mit dem Jugendschutz Kreis Pinneberg veranstaltet. Die einzelnen Vorträge der Reihe finden ab dem 10. Juni 2020 wöchentlich immer mittwochs von 16:00 bis 17:30 Uhr statt. Informationen zur technischen Nutzung erhalten Sie rechtzeitig vor Veranstaltungsbeginn per Mail.

Inhalt des Vortrages

In aktuell kursierenden Verschwörungsmythen spielen judenfeindliche Elemente oftmals eine tragende Rolle, wie beispielsweise in der vermeintlichen „zionistischen Weltverschwörung“. Zum Teil wird versucht, solchen antisemitischen Stereotypen einen religiösen Anstrich zu geben und diese islamisch zu legitimieren. Im Vortrag werden verschwörungstheoretische Merkmale, Strukturen und Funktionsweisen von islamisiertem Antisemitismus diskutiert. Neben einer breiten Wissensvermittlung zum Thema werden Handlungsstrategien für die berufliche Praxis vorgestellt.

Referenten des Inputs sind Pascal Brügge und Jacob Reichel von PROvention.

Hintergrund 

Wem gehört die Wahrheit? – Verschwörungstheorien, absolute Wahrheitsansprüche und Indoktrinierung gehörten schon immer zu den zentralen Motiven extremistischer Gruppierungen und Glaubensgemeinschaften. Während der aktuellen COVID-19-Pandemie erleben wir besonders eindrücklich, wie vermeintliche Wahrheiten über verborgene Mächte und deren Geheimpläne auch über die Grenzen dieser Gruppen hinaus in sozialen Medien wie Facebook oder Twitter verbreitet werden. Solche Verschwörungsmythen finden bei jungen Menschen zunehmend Anklang und stellen somit eine Herausforderung u.a. für die Kontexte Schule sowie Kinder- und Jugendarbeit dar.

Anmeldung

Sie können sich unter veranstaltung.provention@tgsh.de mit Ihrem Namen, E-Mail-Adresse und Institution anmelden. Bitte verwenden Sie als Betreff den Titel und das Datum des gewünschten Vortrages.