Die Kolleg*innen von PROvention (TGS-H e. V.) laden zu Ihrem Fachtag Propaganda und Radikalisierung im Cyberspace>Herausforderungen der regionalen Extremismusprävention in Schleswig-Holstein vor dem Hintergrund digitaler Medien ein.

Gemeinsam wollen die Kolleg*innen an regionalen Präventions- und Informationsstrategien arbeiten und lokale Akteure, Einrichtungen und Fachkräfte für das Thema Online-Propaganda und Online-Radikalisierung, besonders aus dem salafistisch und islamistischen Milieu, sensibilisieren und vernetzen. Im Rahmen des Fachtags wird es einen Vortrag, mehrere Workshops und abschließend ein Experteninterview mit Dr. Mahmoud El-Wereny, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Sozialwissenschaftliche Religionsforschung der Universität Göttingen geben. Mit ihm wird das Team von PROvention über Wechselwirkungen von salafistischer Online-Propaganda, der gesellschaftlichen Wahrnehmung des Islams sowie des gelebten muslimischen Lebens in Deutschland sprechen.

Diese Veranstaltung richtet sich an alle Interessierte und Engagierte und an Personen, die sich beruflich oder privat mit dieser Thematik auseinandersetzen. Die Teilnahme ist kostenlos, weitere Informationen finden Sie auf der Website von PROvention.

Digitale Gewalt gefährdet die Demokratie. Eine repräsentative Studie der Gesellschaft für Freiheitsrechte aus dem Dezember 2021 zeigt: Mehr als jede:r Zweite hat im Netz bereits Beleidigungen beobachtet, jede:r dritte Nutzer:in hat Trans-& Homofeindlichkeit und Rassismus erlebt. Jede:r Fünfte wurde im Netz schon mal beleidigt. Jede vierte junge Frau ist von digitaler Gewalt betroffen.

Darüber, dass Betroffene von digitaler Gewalt geschützt und unterstützt werden müssen, herrscht in der Gesellschaft und im politischen Raum weitestgehend Einigkeit. Bei der Wahl der Mittel, von der Regulation der Plattformen, über die Ausstattung der Strafverfolgungsbehörden, bis hin zur psychosozialen und rechtlichen Beratung von Betroffenen, gehen die Positionen auseinander.

Im Rahmen der »Stuttgarter Präventionsgespräche«

KOOPERATION: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg/Team meX, Stuttgarter Jugendhausgesellschaft, Evang. Bildungszentrum Hospitalhof Stuttgart

REFERENTIN: Sina Laubenstein ist Projektkoordinatorin der Gesellschaft für Freiheitsrechte für den Digitalen Gewaltschutz. Sie stellt diese Instrumente vor und plädiert für einen Neuanfang beim Digitalen Gewaltschutz, um Hass und Hetze im Netz noch wirksamer begegnen zu können.

MODERATION: Verena Cömert, Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg/Team meX

Anmeldung bitte hier.

Eltern leisten mit ihrer Erziehung einen Beitrag dazu, dass Kinder widerstandsfähig gegen antidemokratische Einstellungen werden. Allerdings wissen sie oft nicht, wie sich alltägliches Erziehungsverhalten auf Kinder auswirken kann. Erfahrungen in der sozialpädagogischen und radikalisierungspräventiven Praxis zeigen, dass grundlegende, universelle Methoden der Demokratieförderung im Kindesalter ein Präventionskonzept erlauben, welches nicht erst dann ansetzt, wenn sich bereits demokratiefeindliche Orientierungen zeigen. Damit gewinnt die Familie als einer der ersten Demokratieräume, auch zum Schutz vor antidemokratischen Tendenzen, zunehmend an Bedeutung, die wir aus theoretischer und praktischer Perspektive beleuchten möchten.

Kooperation: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (Team meX), Stuttgarter Jugendhausgesellschaft, Evang. Bildungszentrum Hospitalhof Stuttgart
Referentin: Nuray Ates-Ünal, Projekt DeGeWa von IFAK e. V.
Moderation: Franziska Hidiroglu, Stuttgarter Jugendhaus Gesellschaft (Zukunftswelten)

Die Veranstaltung findet im Rahmen der »Stuttgarter Präventionsgespräche« statt. Zur Anmeldung geht es hier, weitere Informationen könnten hier angefragt werden:  www.zukunftswelten.net

Liebe Kolleg*innen,

wir möchten Euch – wenn auch etwas verspätet –  auf diesem Wege ein frohes neues Jahr wünschen, neue Kraft und viel Erfolg für die anstehenden Aufgaben.

Wir möchten erneut den Start in das neue Jahr mit Euch gemeinsam begehen. Wie bereits in der Vergangenheit, laden wir Euch herzlich zu unserem Online-Auftakttreffen ein, bei dem wir uns formlos austauschen wollen. Wir berichten gerne über unsere inhaltlichen Planungen für das Jahr und möchten Euch den Raum für Austausch, Diskussion, Ankündigungen etc. bieten.

Das Center for Education on Online Prevention in Social Networks (CEOPS) ist ein bundesweites Fortbildungsprogramm, das Jugendliche und junge Erwachsene durch digitale Lehrgänge befähigt, islamistischen Extremismus in den sozialen Netzwerken zu erkennen und diesem präventiv entgegenzuwirken. In den E-Lehrgängen werden die Jugendlichen und jungen Erwachsenen
darin geschult, extremistische Ansprache in den sozialen Medien zu erkennen.

Die Lehrgänge vermitteln den Teilnehmenden darüber hinaus die Funktionslogik von sozialen Medien, erweitern ihre allgemeine Medienkompetenz, und zeigen mögliche Abläufe von Radikalisierungsprozessen sowie die Grundlagen der Online-Präventionsarbeit auf. Mit den erworbenen Handlungskompetenzen können die Teilnehmenden eigene digitale Angebote der Präventionsarbeit, auch im Rahmen des bestehenden Leistungsspektrums ihrer NGO entwickeln und aufbauen.

Der erste Lehrgang findet vom 17. März bis 26. Juni 2023, immer montags & mittwochs von 16:00 – 17:30 Uhr statt.

Hier geht es zur Anmeldung.

Weitere Lehrgänge in 2023 finden vom 30. Januar – 12. April sowie vom 28. Februar – 16. Mai statt.

Das Center for Education on Online Prevention in Social Networks (CEOPS) ist ein bundesweites Fortbildungsprogramm, das Jugendliche und junge Erwachsene durch digitale Lehrgänge befähigt, islamistischen Extremismus in den sozialen Netzwerken zu erkennen und diesem präventiv entgegenzuwirken. In den E-Lehrgängen werden die Jugendlichen und jungen Erwachsenen
darin geschult, extremistische Ansprache in den sozialen Medien zu erkennen.

Die Lehrgänge vermitteln den Teilnehmenden darüber hinaus die Funktionslogik von sozialen Medien, erweitern ihre allgemeine Medienkompetenz, und zeigen mögliche Abläufe von Radikalisierungsprozessen sowie die Grundlagen der Online-Präventionsarbeit auf. Mit den erworbenen Handlungskompetenzen können die Teilnehmenden eigene digitale Angebote der Präventionsarbeit, auch im Rahmen des bestehenden Leistungsspektrums ihrer NGO entwickeln und aufbauen.

Der erste Lehrgang findet vom 28. Februar – 16. Mai 2023, immer dienstags & donnerstags von 11:00 – 12:30 Uhr statt.

Hier geht es zur Anmeldung.

Weitere Lehrgänge in 2023 finden vom 30. Januar- 12. April sowie vom 17. März – 26. Juni statt.

Das Center for Education on Online Prevention in Social Networks (CEOPS) ist ein bundesweites Fortbildungsprogramm, das Jugendliche und junge Erwachsene durch digitale Lehrgänge befähigt, islamistischen Extremismus in den sozialen Netzwerken zu erkennen und diesem präventiv entgegenzuwirken. In den E-Lehrgängen werden die Jugendlichen und jungen Erwachsenen
darin geschult, extremistische Ansprache in den sozialen Medien zu erkennen.

Die Lehrgänge vermitteln den Teilnehmenden darüber hinaus die Funktionslogik von sozialen Medien, erweitern ihre allgemeine Medienkompetenz, und zeigen mögliche Abläufe von Radikalisierungsprozessen sowie die Grundlagen der Online-Präventionsarbeit auf. Mit den erworbenen Handlungskompetenzen können die Teilnehmenden eigene digitale Angebote der Präventionsarbeit, auch im Rahmen des bestehenden Leistungsspektrums ihrer NGO entwickeln und aufbauen.

Der erste Lehrgang findet vom  30. Januar bis zum 12. April 2023, immer montags & mittwochs von 16:00 – 17:30 Uhr statt.

Hier geht es zur Anmeldung.

Weitere Lehrgänge in 2023 finden vom 28. Februar – 16. Mai sowie vom 17. März – 26. Juni statt.

Die Kolleg*innen von streetwork@online (AVP e. V.) laden am 01. Dezember 2022 zu ihrem Fachtag Beziehungsarbeit als Schlüssel für gelingende Präventionsarbeit in digitalen Räumen? Online-Streetwork als Methode der digitalen Jugendarbeit und Radikalisierungsprävention in Berlin ein. Neben verschiedenen Fachinputs und einer Podiumsdiskussion mit Praktizierenden bietet die Veranstaltung Raum für Austausch und Vernetzung.

Hier finden Sie weiterführende Informationen.

Die Kolleg*innen von cultures interactive e. V. laden für den 07. Dezember 2022 zu ihrer Fachtag ein.

Bisher lassen sich in der Präventionsarbeit nur wenig Angebote finden, die explizit auf die Bedürfnisse von Mädchen* und jungen Frauen* ausgerichtet sind. Diese Leerstelle nutzen demokratie- und menschenfeindliche Gruppierungen gezielt, um Mädchen* und jungen Frauen* ihre eigenen Narrative anzubieten. cultures interactive e. V. rückt die Lebensrealität von Mädchen* und jungen Frauen* deshalb auf dem Fachtag in den Mittelpunkt. In Vorträgen und Workshops werden mädchen*orientierte Bedarfe der Präventionsarbeit diskutiert sowie genderreflektierte Ansätze aus Beratung, Jugendkulturarbeit und Prävention vorgestellt. Außerdem werden auf diesem Fachtag die Ergebnisse der Bedarfsanalyse „Frauen* im Fokus der Präventionsarbeit“ präsentiert, die cultures interactive e. V. 2022 erstellt hat.

Hier finden Sie weitere Informationen.