Die Veranstaltung am 10. Juni 2020 bildet den Auftakt einer mehrteiligen Vortragsreihe rund um Verschwörungsideologien, die im Zeitraum 10. Juni bis 15. Juli 2020 online stattfindet. Die Vortragsreihe wird von PROvention, der Präventions- und Beratungsstelle gegen religiös begründeten Extremismus der Türkischen Gemeinde in Schleswig-Holstein (TGS-H), in Kooperation mit dem Jugendschutz Kreis Pinneberg veranstaltet. Die einzelnen Vorträge der Reihe finden ab dem 10. Juni 2020 wöchentlich immer mittwochs von 16:00 bis 17:30 Uhr statt. Informationen zur technischen Nutzung erhalten Sie rechtzeitig vor Veranstaltungsbeginn per Mail.

Inhalt des Vortrages

Die Initiative „Der goldene Aluhut“ klärt bereits seit 2014 mit viel Humor über „ideologischen Missbrauch“ in Form von Verschwörungstheorien in den sozialen Medien auf. Zunächst wird im Vortrag ein Überblick über aktuelle Verschwörungsmythen, wie z. B. extra-terrestrische Echsenmenschen, die BRD GmbH sowie die Theorie der Flachen Erde geboten. Außerdem wird von der praktischen Arbeit beim „goldenen Aluhut“ berichtet und auf Möglichkeiten des Umgangs mit Verschwörungstheoretiker*innen im beruflichen und privaten Alltag eingegangen.

Referentin des Inputs ist  Giulia Silberberger von der Initiative „Der goldene Aluhut“, Berlin.

Hintergrund 

Wem gehört die Wahrheit? – Verschwörungstheorien, absolute Wahrheitsansprüche und Indoktrinierung gehörten schon immer zu den zentralen Motiven extremistischer Gruppierungen und Glaubensgemeinschaften. Während der aktuellen COVID-19-Pandemie erleben wir besonders eindrücklich, wie vermeintliche Wahrheiten über verborgene Mächte und deren Geheimpläne auch über die Grenzen dieser Gruppen hinaus in sozialen Medien wie Facebook oder Twitter verbreitet werden. Solche Verschwörungsmythen finden bei jungen Menschen zunehmend Anklang und stellen somit eine Herausforderung u.a. für die Kontexte Schule sowie Kinder- und Jugendarbeit dar.

Anmeldung

Sie können sich unter veranstaltung.provention@tgsh.de mit Ihrem Namen, E-Mail-Adresse und Institution anmelden. Bitte verwenden Sie als Betreff den Titel und das Datum des gewünschten Vortrages.

Die Veranstaltung am 17. Juni 2020 ist Teil einer mehrteiligen Vortragsreihe rund um Verschwörungsideologien, die im Zeitraum 10. Juni bis 15. Juli 2020 online stattfindet. Die Vortragsreihe wird von PROvention, der Präventions- und Beratungsstelle gegen religiös begründeten Extremismus der Türkischen Gemeinde in Schleswig-Holstein (TGS-H), in Kooperation mit dem Jugendschutz Kreis Pinneberg veranstaltet. Die einzelnen Vorträge der Reihe finden ab dem 10. Juni 2020 wöchentlich immer mittwochs von 16:00 bis 17:30 Uhr statt. Informationen zur technischen Nutzung erhalten Sie rechtzeitig vor Veranstaltungsbeginn per Mail.

Inhalt des Vortrages

Laut der aktuellen Mitte-Studie von 2019 glaubt jede zweite Person in Deutschland an zumindest eine Art von Verschwörungsmythen. Daher ist es nicht verwunderlich, dass auch in islamistischen und salafistischen Gruppierungen unterschiedliche Verschwörungsideologien verbreitet sind. In diesem Vortrag wird sich mit der Frage auseinandergesetzt, welche Elemente verschwörungsideologischen Glaubens in islamistischen Spektren vertreten werden, warum diese attraktiv auf junge Menschen wirken können und wie auf die Konfrontation mit solchen Erzählungen reagiert werden kann.

Referentin des Inputs ist  Annabelle Mattick von PROvention.

Hintergrund 

Wem gehört die Wahrheit? – Verschwörungstheorien, absolute Wahrheitsansprüche und Indoktrinierung gehörten schon immer zu den zentralen Motiven extremistischer Gruppierungen und Glaubensgemeinschaften. Während der aktuellen COVID-19-Pandemie erleben wir besonders eindrücklich, wie vermeintliche Wahrheiten über verborgene Mächte und deren Geheimpläne auch über die Grenzen dieser Gruppen hinaus in sozialen Medien wie Facebook oder Twitter verbreitet werden. Solche Verschwörungsmythen finden bei jungen Menschen zunehmend Anklang und stellen somit eine Herausforderung u.a. für die Kontexte Schule sowie Kinder- und Jugendarbeit dar.

Anmeldung

Sie können sich unter veranstaltung.provention@tgsh.de mit Ihrem Namen, E-Mail-Adresse und Institution anmelden. Bitte verwenden Sie als Betreff den Titel und das Datum des gewünschten Vortrages.

Die Veranstaltung am 24. Juni 2020 ist Teil einer mehrteiligen Vortragsreihe rund um Verschwörungsideologien, die im Zeitraum 10. Juni bis 15. Juli 2020 online stattfindet. Die Vortragsreihe wird von PROvention, der Präventions- und Beratungsstelle gegen religiös begründeten Extremismus der Türkischen Gemeinde in Schleswig-Holstein (TGS-H), in Kooperation mit dem Jugendschutz Kreis Pinneberg veranstaltet. Die einzelnen Vorträge der Reihe finden ab dem 10. Juni 2020 wöchentlich immer mittwochs von 16:00 bis 17:30 Uhr statt. Informationen zur technischen Nutzung erhalten Sie rechtzeitig vor Veranstaltungsbeginn per Mail.

Inhalt des Vortrages

In aktuell kursierenden Verschwörungsmythen spielen judenfeindliche Elemente oftmals eine tragende Rolle, wie beispielsweise in der vermeintlichen „zionistischen Weltverschwörung“. Zum Teil wird versucht, solchen antisemitischen Stereotypen einen religiösen Anstrich zu geben und diese islamisch zu legitimieren. Im Vortrag werden verschwörungstheoretische Merkmale, Strukturen und Funktionsweisen von islamisiertem Antisemitismus diskutiert. Neben einer breiten Wissensvermittlung zum Thema werden Handlungsstrategien für die berufliche Praxis vorgestellt.

Referenten des Inputs sind Pascal Brügge und Jacob Reichel von PROvention.

Hintergrund 

Wem gehört die Wahrheit? – Verschwörungstheorien, absolute Wahrheitsansprüche und Indoktrinierung gehörten schon immer zu den zentralen Motiven extremistischer Gruppierungen und Glaubensgemeinschaften. Während der aktuellen COVID-19-Pandemie erleben wir besonders eindrücklich, wie vermeintliche Wahrheiten über verborgene Mächte und deren Geheimpläne auch über die Grenzen dieser Gruppen hinaus in sozialen Medien wie Facebook oder Twitter verbreitet werden. Solche Verschwörungsmythen finden bei jungen Menschen zunehmend Anklang und stellen somit eine Herausforderung u.a. für die Kontexte Schule sowie Kinder- und Jugendarbeit dar.

Anmeldung

Sie können sich unter veranstaltung.provention@tgsh.de mit Ihrem Namen, E-Mail-Adresse und Institution anmelden. Bitte verwenden Sie als Betreff den Titel und das Datum des gewünschten Vortrages.

Die Veranstaltung am 01. Juli 2020 ist Teil einer mehrteiligen Vortragsreihe rund um Verschwörungsideologien, die im Zeitraum 10. Juni bis 15. Juli 2020 online stattfindet. Die Vortragsreihe wird von PROvention, der Präventions- und Beratungsstelle gegen religiös begründeten Extremismus der Türkischen Gemeinde in Schleswig-Holstein (TGS-H), in Kooperation mit dem Jugendschutz Kreis Pinneberg veranstaltet. Die einzelnen Vorträge der Reihe finden ab dem 10. Juni 2020 wöchentlich immer mittwochs von 16:00 bis 17:30 Uhr statt. Informationen zur technischen Nutzung erhalten Sie rechtzeitig vor Veranstaltungsbeginn per Mail.

Inhalt des Vortrages

Die Zeugen Jehovas zählen weltweit zu den bekanntesten Sekten. Aber sind sie das überhaupt, eine Sekte? In Deutschland haben sie 2017 bundesweit den Status „Körperschaft des öffentlichen Rechts (K.d.ö.R.)“ erlangt und sind somit den großen Kirchen gleichgestellt. Kritiker_innen stufen die Organisation als gefährliche, destruktive Gemeinschaft ein. Im Vortrag werden das „System Wachtturm“ sowie Bedeutung und Auswirkungen von Bewusstseinskontrolle beleuchtet. Es werden Strategien vorgestellt, wie mit Menschen umgegangen werden kann, die in destruktiven Gemeinschaften mental gefangen sind.

Referent des Inputs ist Oliver Wolschke, Aussteiger Zeugen Jehovas.

Hintergrund 

Wem gehört die Wahrheit? – Verschwörungstheorien, absolute Wahrheitsansprüche und Indoktrinierung gehörten schon immer zu den zentralen Motiven extremistischer Gruppierungen und Glaubensgemeinschaften. Während der aktuellen COVID-19-Pandemie erleben wir besonders eindrücklich, wie vermeintliche Wahrheiten über verborgene Mächte und deren Geheimpläne auch über die Grenzen dieser Gruppen hinaus in sozialen Medien wie Facebook oder Twitter verbreitet werden. Solche Verschwörungsmythen finden bei jungen Menschen zunehmend Anklang und stellen somit eine Herausforderung u.a. für die Kontexte Schule sowie Kinder- und Jugendarbeit dar.

Anmeldung

Sie können sich unter veranstaltung.provention@tgsh.de mit Ihrem Namen, E-Mail-Adresse und Institution anmelden. Bitte verwenden Sie als Betreff den Titel und das Datum des gewünschten Vortrages.

Die Veranstaltung am 08. Juli 2020 ist Teil einer mehrteiligen Vortragsreihe rund um Verschwörungsideologien, die im Zeitraum 10. Juni bis 15. Juli 2020 online stattfindet. Die Vortragsreihe wird von PROvention, der Präventions- und Beratungsstelle gegen religiös begründeten Extremismus der Türkischen Gemeinde in Schleswig-Holstein (TGS-H), in Kooperation mit dem Jugendschutz Kreis Pinneberg veranstaltet. Die einzelnen Vorträge der Reihe finden ab dem 10. Juni 2020 wöchentlich immer mittwochs von 16:00 bis 17:30 Uhr statt. Informationen zur technischen Nutzung erhalten Sie rechtzeitig vor Veranstaltungsbeginn per Mail.

Inhalt des Vortrages

Zum Feind erklärt wird von türkischen Ultranationalist_innen alles, was ihrer Meinung nach die Türkei von innen oder außen gefährdet. Dabei wird häufig verschwörungstheoretisch argumentiert und unterstellt, ausländische Mächte würden zusammenarbeiten, die Feinde im Inneren der Türkei „steuern“ und so den Staat zerstören wollen. Hierbei werden besonders ausländische Staaten sowie Minderheiten innerhalb der Türkei als Bedrohung dargestellt. Neben solchen Verschwörungsmythen, welche auch in entsprechenden Milieus in Deutschland verbreitet sind, werden im Vortrag auch konkrete Handlungsstrategien für den beruflichen Alltag vermittelt.

Referentin des Inputs ist Sobitha Balakrishnan, von diyalog.

Hintergrund 

Wem gehört die Wahrheit? – Verschwörungstheorien, absolute Wahrheitsansprüche und Indoktrinierung gehörten schon immer zu den zentralen Motiven extremistischer Gruppierungen und Glaubensgemeinschaften. Während der aktuellen COVID-19-Pandemie erleben wir besonders eindrücklich, wie vermeintliche Wahrheiten über verborgene Mächte und deren Geheimpläne auch über die Grenzen dieser Gruppen hinaus in sozialen Medien wie Facebook oder Twitter verbreitet werden. Solche Verschwörungsmythen finden bei jungen Menschen zunehmend Anklang und stellen somit eine Herausforderung u.a. für die Kontexte Schule sowie Kinder- und Jugendarbeit dar.

Anmeldung

Sie können sich unter veranstaltung.provention@tgsh.de mit Ihrem Namen, E-Mail-Adresse und Institution anmelden. Bitte verwenden Sie als Betreff den Titel und das Datum des gewünschten Vortrages.

Die Veranstaltung am 15. Juli 2020 ist Teil einer mehrteiligen Vortragsreihe rund um Verschwörungsideologien, die im Zeitraum 10. Juni bis 15. Juli 2020 online stattfindet. Die Vortragsreihe wird von PROvention, der Präventions- und Beratungsstelle gegen religiös begründeten Extremismus der Türkischen Gemeinde in Schleswig-Holstein (TGS-H), in Kooperation mit dem Jugendschutz Kreis Pinneberg veranstaltet. Die einzelnen Vorträge der Reihe finden ab dem 10. Juni 2020 wöchentlich immer mittwochs von 16:00 bis 17:30 Uhr statt. Informationen zur technischen Nutzung erhalten Sie rechtzeitig vor Veranstaltungsbeginn per Mail.

Inhalt des Vortrages

Verschwörungsideologien und Rechtsextremismus hängen eng miteinander zusammen. Gerade in Zeiten von Corona gewinnen sie eine immer breitere Anhänger_innenschaft bis weit in die Mitte der Gesellschaft. Auch die Attentäter von Halle und Hanau haben sich auf Verschwörungsideologien wie den „Großen Austausch“ und eine vermeintliche „jüdische Weltverschwörung“ bezogen. Spätestens nach den jüngsten Anschlägen ist klar: Rechtsextreme Verschwörungsideologien sind keine harmlosen Spinnereien, sondern gefährlich. Im Vortrag werden die Funktionsweisen und Muster rechtsextremer Verschwörungsideologien analysiert und gemeinsam über Gegenstrategien diskutiert.

Referent des Inputs ist Till Stehn der Regionalen Beratungsteams gegen Rechtsextremismus Schleswig-Holstein, AWO.

Hintergrund 

Wem gehört die Wahrheit? – Verschwörungstheorien, absolute Wahrheitsansprüche und Indoktrinierung gehörten schon immer zu den zentralen Motiven extremistischer Gruppierungen und Glaubensgemeinschaften. Während der aktuellen COVID-19-Pandemie erleben wir besonders eindrücklich, wie vermeintliche Wahrheiten über verborgene Mächte und deren Geheimpläne auch über die Grenzen dieser Gruppen hinaus in sozialen Medien wie Facebook oder Twitter verbreitet werden. Solche Verschwörungsmythen finden bei jungen Menschen zunehmend Anklang und stellen somit eine Herausforderung u.a. für die Kontexte Schule sowie Kinder- und Jugendarbeit dar.

Anmeldung

Sie können sich unter veranstaltung.provention@tgsh.de mit Ihrem Namen, E-Mail-Adresse und Institution anmelden. Bitte verwenden Sie als Betreff den Titel und das Datum des gewünschten Vortrages.

Im Juni veranstaltet das Projekt kiez-einander der RAA Berlin zusammen mit dem Referenten Sindyan Qasem eine Webinarreihe zum Thema, wie antimuslimschem Rassismus (AMR) begegnen werden kann. Insgesamt besteht die Reihe aus drei interaktiven Webinaren, die jeweils 90 Minuten dauern. Die drei Termine können auch einzeln bzw. unabhängig voneinander besucht werden.

Antimuslimischer Rassismus und Islamfeindlichkeit begegnen einem alltäglich und bewirken strukturelle Ungleichheiten. Die dreiteilige Veranstaltungsreihe bietet nicht nur Zeit, sich über die Auswirkungen von antimuslimischem Rassismus auszutauschen, sondern auch für einen Austausch darüber, was antimuslimischen Argumentationen entgegengesetzt werden kann.

8. Juni „Islamfeindlichkeit gehört zu Deutschland“ – Was bewirkt antimuslimischer Rassismus? (17:30 – 19:00 Uhr, über Zoom)

15. Juni „…weil Muslime eben alle frauenfeindlich sind“ – Wie entkräften wir antimuslimische Argumentationen? (17:30 – 19:00 Uhr, über Zoom)

22. Juni „In Zukunft ohne Rassismus?“ – Was können wir tun? (17:30 – 19:00 Uhr, über Zoom)

Die Teilnahme ist kostenfrei, um eine Anmeldung wird gebeten. Weitere Informationen finden Sie auf der Website von kiez-einander.

Der Verein INSIDE OUT bietet regelmäßig XGames an. XGames sind künstlerische Interventionen in Form von partizipativen LiveGames für Jugendliche und junge Erwachsene zur Extremismus- und Radikalisierungsprävention. Dabei ist XGames die Kurzform für Extremismus-Games. Die Grundidee des Spiels ist, Jugendliche unmerklich mit Methoden, Argumenten und Denkweisen von extremistischen Gruppen zu konfrontieren und sie mit einem Schuss Ironie zu moralisch bedenklichen Handlungen im Spiel zu bewegen. Im Anschluss an das Spiel gibt es eine Nachbereitungsphase, die am eigenen Erleben und Empfinden andockt.

Die Durchführung der XGames erfolgt durch geschulte Multiplikator*innen. INSIDE OUT bietet diesebzüglich regelmäßig Fortbildungen an, die zur Durchführung von XGames befähigen. Die Teilnahme an solchen Grundausbildungen ist kostenlos. Die nächste Fortbildung findet am 18. und 19. Juli 2020 in Frankfurt a. M. von jeweils 10 bis 17 Uhr statt. 

Eindrücke von XGames: https://youtu.be/O1OkwPaqzho. Weitere Informationen finden Sie auf der Website von INSIDE OUT.

Anforderungen
Voraussetzung für die Ausbildung als Multiplikator*in ist ein Interesse an pädagogischer und künstlerischer/ theaterpädagogischer Arbeit gegen Extremismus und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit, sowie die Freude am unkonventionellen, künstlerischen Umgang mit Jugendlichen.
INSIDE OUT suchen Multiplikator*innen für die Durchführung auf Arabisch, Farsi, Kurdisch, Französisch und anderen Sprachen.

Einsatz
XGames werden primär in Bildungseinrichtungen durchgeführt, weshalb diese meistens vormittags stattfinden. Die Multiplikator*innen erhalten eine Vergütung von 50-100 € pro Einsatz, abhängig von der Entfernung des Einsatzortes. Fahrtkosten werden übernommen. Die Häufigkeit der Einsätze erfolgt abhängig von persönlichen Zeitressourcen und in Absprache mit der Projektkoordination.

Anmeldung für die Schulung
Für eine Anmeldung oder bei Rückfragen, kontaktieren Sie bitte die entsprechende Person aus dem Team von INSIDE OUT: Standort Bayern, Standort Hessen, Standort Baden-Württemberg und NRW.

Ziel der Fortbildung von ufuq.de ist es, pädagogisch und/oder thematisch bereits vorgebildete Teilnehmende in die Lage zu versetzen, selbst Fortbildungen oder vergleichbare Formate zu konzipieren und durchzuführen, die sich an der Schnittstelle von Jugendarbeit, Pädagogik, politischer Bildung und universeller Prävention mit Fragen im Kontext von Islam, antimuslimischem Rassismus und Islamismus auseinandersetzen. Das Seminar richtet sich zum Beispiel an Multiplikator*innen aus Verwaltung und Zivilgesellschaft, Betreuende von Referendar*innen oder Mitarbeitende von Präventionsprojekten.

Die Teilnahme am Seminar ist kostenlos. Reisekosten können nicht erstattet werden. Für Fachkräfte, die im Auftrag ihrer Einrichtungen/Träger/Projekte am Seminar teilnehmen, entstehen zusätzliche Hotelkosten in Höhe von voraussichtlich ca. 460 Euro inkl. Frühstück.

Hier finden Sie weitere Informationen. Die Frist für die Anmeldung ist der 1. Juni 2020.

Für den 14. Mai 2020 lädt Violence Prevention Network (VPN) zu einer online Panel-Diskussion ein. Thema ist der Umgang mit dem Coronavirus in der Präventionsarbeit.

Lesen Sie hier die Ankündigung von VPN: Aktuell sehen wir Gefängnisadministrationen, Praktiker*innen und Bewährungshelfer*innen in einer unvorhergesehenen Ausnahmesituation. Innerhalb weniger Tage musste sich die Praxis der Extremismusprävention und Deradikalisierung kreativ auf die neuen Rahmenbedingungen der Arbeit mit radikalisierten bzw. radikalisierungsgefährdeten Menschen einstellen und etablierte Konzepte umschreiben. Vertrauliche Gespräche unter vier Augen, die aufsuchende Arbeit vor Ort oder gemeinsame Rituale – all diese Situationen müssen neu gedacht werden. Vor diesem Hintergrund möchten wir mit Ihnen gemeinsam diskutieren zum Thema:  Chancen und Herausforderungen der Arbeit mit radikalisierten bzw. radikalisierungsgefährdeten Menschen in der Coronakrise

Anmelden können Sie sich noch bis zum 13. Mai 2020.
Hier finden Sie weitere Informationen (Link zur Facebook Veranstaltung).