Im März 2021 veranstaltet PROvention, die Präventions- und Beratungsstelle gegen religiös begründeten Extremismus in Trägerschaft der Türkischen Gemeinde in Schleswig-Holstein e. V. (TGS-H) eine online Vortragsreihe zum Thema “Islam, Islamfeindlichkeit und Islamismus”.
Für Fachkräfte verschiedenster Hintergründe stellen sich immer wieder neue Fragen, wenn das Thema Islam in ihrem Arbeitsalltag auftaucht. Nicht selten entstehen dabei Unsicherheiten über die richtigen Handlungsweisen in Situationen mit einem religiösen Bezug. Sei es nun, wenn muslimische Schüler*innen in der Schule beten möchten, Konflikte entlang konfessioneller Bruchstellen entstehen oder Streitgespräche um religiöse Vorschriften aufkommen.
Der Umgang mit Diskriminierung und Benachteiligung von muslimischen Jugendlichen ist eine weitere Herausforderung, der Fachkräfte vielfach begegnen. Dabei besteht die Gefahr, dass Jugendliche sich ausgegrenzt fühlen und sich von der pluralistischen Mehrheitsgesellschaft abwenden. Auch die letzten Anschläge in Österreich und Frankreich und das grausame Attentat auf den Lehrer Samuel Paty führten in vielen Einrichtungen und Schulen zu herausfordernden Klassengesprächen, Diskussionen und Konflikten.
PROvention möchte mit dieser Veranstaltungsreihe Fachkräften aus den Bereichen Schule, Soziale Arbeit, Migrationsberatung, Kinder- und Jugendhilfe sowie anderen Sozialraumakteur*innen Hintergrundwissen zu diesen Themenkomplexen mit an die Hand geben und Unsicherheiten in der beruflichen Praxis abbauen.
Die einzelnen Termine finden immer Mittwoch nachmittags von 14.30 bis 16 Uhr statt. Hier kommen Sie zur Anmeldung.
- 03.03.21, 14:30-16:00
Kann es einen europäischen Islam geben? – Islam und muslimisches Leben in Deutschland
Prof. Dr. Lutz Berger, Islamwissenschaftler an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
- 10.03.21, 14:30-16:00
„Der Islam gehört (nicht) zu Deutschland“ – Antimuslimischer Rassismus in der Mehrheitsgesellschaft
Charlotte Riedel, PROvention
- 17.03.21, 14:30-16:00
Charlie Hebdo und Samuel Paty – pädagogischer Umgang mit islamistischen Anschlägen
Jacob Reichel, PROvention
- 24.03.21., 14:30-16:00
#hass – fake News, Filterblasen und islamistische Online-Propadanda
Hanna Baron, Wissenschaftliche Mitarbeiterin PROvention
- 31.03.21, 14:30-16:00
Islamismus und Salafismus 2021 – neue Trends und die Lage in Schleswig-Holstein
Mitarbeiterin Verfassungsschutz Schleswig-Holstein & Pascal Brügge, PROvention
Im Rahmen der Stuttgarter Präventionsgespräche lädt die Stuttgarter Jugendhaus Gesellschaft (stjg) seit vielen Jahren in Kooperation mit dem Evang. Bildungszentrum Hospitalhof und dem Team meX der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg zu Vorträgen und Podiumsgesprächen ein. Der kommender Termin findet am 16. März 2021 von 19 bis 20:30 Uhr statt.
Die mutmaßlichen Täter der islamistischen Attentate in Dresden und Wien waren vor ihren Anschlägen mit Ausstiegs- bzw. Deradikalisierungsprogrammen in Kontakt. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, wann ein Ausstieg aus dem Extremismus als gelungen gelten kann.
Welche Kriterien legt man an einen Ausstieg an? Wie können in Ausstiegsprogrammen Risiken für das Begehen von Straftaten kalkuliert werden? Geht es bei der Ausstiegsarbeit um Straffreiheit oder um eine demokratisch orientierte Lebensweise? Muss man unterschiedliche extremistische Phänomenbereiche unterschiedlich behandeln oder wirken gleiche Mechanismen, die man gleich behandeln kann?
Im Rahmen des Podiumsgesprächs diskutieren:
- PD Dr. Astrid Rossegger, Universität Konstanz
- Dr. Daniel Köhler, Kompetenzzentrum gegen Extremismus Baden-Württemberg
- Dr. Benno Köpfer, Landesamt für Verfassungsschutz Baden-Württemberg
Rebecca Beiter von der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg wird den Abend moderieren. Hier finden Sie weitere Informationen zur Anmeldung. Die Veranstaltung findet online statt. Sie erhalten nach der Anmeldung und Teilnahmebestätigung einen Link.
Der islamistisch motivierte Mord an dem französischen Geschichtslehrer Samuel Paty im Oktober 2020 hat auch in Deutschland viele Schulgemeinschaften aufgewühlt. Die Reaktionen von Lehrkräften, Schüler*innen und Schulleitungen waren sehr unterschiedlich. An einigen Schulen kam es zu Diskussionen darüber, wer wann mit welcher Botschaft seine Trauer zum Ausdruck bringt – und wie sich das Gemeinschaftsgefühl in der Schule langfristig stärken lässt.
Die Webtalk-Reihe beleuchtet pädagogische und schulrechtliche Aspekte im Umgang mit islamistischen und rassistischen Gewalttaten im pädagogischen Raum. Dabei geht es insbesondere darum, erfolgversprechende Ansätze vorzustellen und Raum für den Austausch zwischen Lehrkräften, außerschulischen Bildungsakteuren sowie Fachwissenschaftler*innen zu schaffen.
Die 13-teilige Reihe ist eine Kooperation von ufuq.de mit dem bpb/Infodienst Radikalisierungsprävention, der Bildungsstätte Anne Frank, dem Georg-Eckert-Instituts – Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung, dem Museum für Islamische Kunst. Der Beitrag von ufuq.de erfolgt im Rahmen von KN:IX.
Alle Veranstaltungen finden über Zoom statt. Die Zugangsdaten werden den Teilnehmenden am Tag vor der Veranstaltung zugeschickt. Nachfragen zur Veranstaltung unter welbtalk@ufuq.de.
Hier finden Sie weitere Informationen zu den einzelnen Webtalks:
Mit ihrer Reihe Islamismus in Social Media: Radikalisierungsprozesse und Prävention bietet das Team von streetwork@online kostenlose Online-Workshops für Menschen an, die beruflich und/oder ehrenamtlich mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen arbeiten.
Hintergrund & Ziel
Das Internet, insbesondere Social Media, haben die Art der Kommunikation und die Verbreitung von Informationen maßgeblich verändert. Soziale Netzwerke sind die neuen Leitmedien der Kinder und Jugendlichen, über die sie sich in diversen Communities austauschen und vernetzen. Diese Strukturen werden außerdem häufig zur Verbreitung radikaler und extremistischer Ideologien genutzt. So gilt Social Media als Katalysator für Radikalisierungsprozesse. Das Online-Streetwork erweitert die aufsuchende Sozialarbeit in den virtuellen Raum und sucht dort den Dialog mit jungen Menschen.
Die Online-Workshopreihe hat zum Ziel, dass Fachkräfte, mittels theoretischer Grundlagen und praktischer Übungen, für die Arbeit mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen sensibilisiert und geschult werden. Der Fokus liegt dabei auf islamistischer Radikalisierung und Präventionsarbeit in virtuellen Communities.
Übersicht
Modul 1: Sozialraum Social Media (03.03.2021)
Modul 2: Phänomenbereich Islamismus (10.03.2021)
Modul 3: Online-Radikalisierungsprozesse im islamistischen Kontext (17.03.2021)
Modul 4: Online-Prävention und Grundlagen der Praxis (24.03.2021)
Uhrzeit: jeweils von 15.00 – 18.00 Uhr
Referent*innen
• Sabrina Radhia Behrens – Projektleitung, Islamwissenschaftlerin und Traumafachberaterin
• Adrian Stuiber – Medienpädagoge und Online-Berater zu religiös begründetem Extremismus
Für den 10. Dezember 2020 laden die Teams der Beratungsstelle emel (in Verantwortung der Türkischen Gemeinde in Deutschland) und sabil (in Verantwortung der Türkischen Gemeinde in Schleswig-Holstein) zu ihrem Online Seminar ein. Die Veranstaltung findet von 14 bis 16 Uhr statt.
Im Jahr 2020 schreitet die Digitalisierung in gemeinnützigen Vereinen mit großen Schritten voran. Somit erwägen auch Beratungsstellen und freiberufliche Berater*innen eine Ergänzung ihres bestehenden Angebots um eine digitale Beratung oder haben bereits damit begonnen. Doch wie funktioniert eine Onlineberatung eigentlich? Lohnt sich der Aufbau eines Onlineangebotes und welche Hürden kommen auf einen zu?
Als ausschließlich online arbeitende Beratungsstelle haben sich die Onlineberatungsstellen zu religiös begründetem Extremismus, emel und sabil, mehrere Jahre lang intensiv mit den Chancen und Herausforderungen der Onlineberatung auseinandergesetzt. Nach dem Motto Nähe durch Distanz liegen die Potenziale dieser Beratungsart unter anderem in der Anonymität und Niedrigschwelligkeit des Angebotes, welches Ratsuchende erreichen kann, die herkömmliche Beratungsangebote scheuen. Gleichzeitig sind die Herausforderungen der technischen Umsetzung und der Zielgruppenerreichung nicht zu unterschätzen. Gern möchten wir unsere Erfahrungen und Einschätzungen mit anderen Projekten und Interessierten teilen.
Das Online-Seminar bietet den Teilnehmenden die Möglichkeit, nach einer Einführung in die Onlineberatung anhand eines Fallbeispiels Einblick in die Beratungsabläufe zu erhalten und so selbst erste Erfahrungen in dem Feld zu sammeln.
Die Anzahl an Teilnehmenden ist begrenzt, Sie können sich bis zum 04. Dezember über emel@tgd.de anmelden. Nach der Anmeldung erhalten zeitnah weitere Informationen per E-Mail.
Das Fachgespräch Religiös begründeter Extremismus – Zielgruppenerreichung über/und digitale Medien in Zeiten von Corona wird von der Türkischen Gemeinde in Deutschland (TGD) gemeinsam mit der Türkischen Gemeinde in Schleswig-Holstein (TGS-H) ausgerichtet. Die Veranstaltung findet am 14. Dezember 2020 von 9.30 bis 15 Uhr statt.
Die Corona-Pandemie hat alle vor große Herausforderungen gestellt. Die Digitalisierung in gemeinnützigen Vereinen schreitet mit großen Schritten voran und auch Soziale Medien haben in der (Präventions-) Arbeit erheblich an Bedeutung gewonnen. Zudem beschäftigt der der langwierige Prozess der Zielgruppenerreichung die Träger derweil in besonderem Maße.
Im Rahmen des Projektes Onlineberatung zu religiös begründetem Extremismus lädt Sie das Team herzlich zum digitalen Fachgespräch ein. Dabei werden folgende Fragen diskutiert:
- Wie können wir in Zeiten von Corona Zielgruppen erreichen?
- Welche Vorteile und Herausforderungen bieten die Sozialen Medien dabei?
- Wie erreichen wir eine Verbesserung der Suchmaschinenoptimierung (SEO)?
Um sich diesen Fragen zu nähern, wurden Dr. Götz Nordbruch (ufuq.de), Adrian Stuiber und Sabrina Behrens (streetwork@online) und Jona Hölderle (Pluralog – Online Marketing) als Expert*innen eingeladen, die praktische Einblicke aus ihrer Arbeit vermitteln.
Die Anzahl an Teilnehmenden ist begrenzt, Sie können sich bis zum 10. Dezember über emel@tgd.de anmelden. Weitere Details erhalten Sie zeitnah nach der Anmeldung per E-Mail.
Das Projekt kiez-einander lädt zum dritten Teil der Workshopreihe Projektfördermittel beantragen für Moscheen und muslimische Vereine ein. Die Veranstaltung findet am 30. November 2020 von 17 bis 19 Uhr statt.
kiez-einander unterstützt das Empowerment muslimischer Menschen und fördert die Professionalisierung und die Stärkung der Ressourcen von Moscheegemeinden. Dadurch werden die Grundlagen für sozialräumliche Vernetzung und Teilhabe geschaffen. Ein Werkzeug hierfür ist die Durchführung von Workshops und Qualifizierungen.
Die Veranstaltung am 30. November ist Teil einer dreiteiligen Workshopreihe. Ziel dieser Workshopreihe ist es, die Vertreter*innen der Moscheen und muslimischen Vereine mit dem Thema Projektförderung durch staatliche und zivilgesellschaftliche Stellen vertraut zu machen und sie zu befähigen, eigene Projektanträge zu konzipieren und erfolgreich Projektmittel zu akquirieren. Kurz gefasst: es geht um das 1-mal-1 der Antragstellung. Hier kommen Sie zur Anmeldung.
Die Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus (KIgA e. V.) lädt für den 25. und 26. November 2020 zu ihrem Online Fachtag “MigrationMachtRaum – Diskriminierungskritische Perspektiven zum Raum aus der politischen Bildung und Wissenschaft zusammendenken” ein.
Ob in Debatten über Öffnungs- und Schließungsprozesse in der (Post)-Migrationsgesellschaft, in der Kritik an Prozessen des Othering bestimmter städtischer Räume oder dem Versuch, inklusive Erinnerungs- oder sichere Bildungsräume zu konzipieren, die Kategorie Raum spielt in der diskriminierungskritischen politischen Bildungsarbeit eine zentrale Rolle. Das Anliegen des Fachtages ist es, auf verschiedenen Ebenen verwendete Raumkonzepte und -metaphern in der politischen Bildungsarbeit zum Gegenstand raumtheoretischer Auseinandersetzung zu machen. Wir bringen Wissenschaftler*innen und politische Bildner*innen zusammen und diskutieren, welche Herausforderungen und Potenziale darin liegen, diskriminierungskritische politische Bildungsarbeit von der Kategorie Raum aus zu denken.
Auch Bildungsräume sind nicht frei von Machtverhältnissen. Häufig findet sich in der Bildungsarbeit
der Claim, sie würde „Räume öffnen“, „sichere Räume schaffen“ oder „Räume für Empowerment
und Teilhabe ermöglichen“ – was steckt dahinter? Was macht einen sicheren oder offenen
Raum aus, wie können Räume ermächtigend sein und für wen will oder kann politische Bildung
solche Räume schaffen? Gemeinsam diskutieren wir verschiedene Perspektiven aus Wissenschaft,
Kultur- und Bildungsarbeit und lernen Praxisbeispiele kennen, die den Raum als zentrale
Kategorie in der diskriminierungskritischen Bildung und Forschung (mit)denken.
Teil des Fachtages sind jeweils drei Workshop-Angebote in zwei aufeinanderfolgenden Workshop-Phasen. Es besteht auch die Möglichkeit nur an einzelnen Programmpunkten teilzunehmen. Das Programm finden Sie in Kürze auf der Website oder Social Media Präsenz der KIgA. Bis zum 15. November können Sie sich anmelden.
Die Anmeldung erfolgt per Mail an: veranstaltungen@kiga-berlin.org. Notwendige Angaben: Vorname, Name, Organisation, E-Mail-Adresse, Workshop-Wünsche. Die Online-Zugangsinformationen werden den angemeldeten Teilnehmer*innen im Vorfeld der Veranstaltung zugeschickt.
Für den 6. November 2020 lädt der Verein Multikulturelles Forum e. V. zum Fachtag “Islam im Kontext Schule” ein.
In der Schule trifft sich die Welt! In keiner Bildungseinrichtung ist die religiöse, ethnische oder kulturelle Pluralität höher als an den öffentlichen Schulen. Damit ist u.a. die vielfältige Aufgabe an die Schulen geknüpft, Diskriminierung zu vermeiden, Teilhabe zu fördern und Differenzen im sozialen Status durch Bildungschancen auszugleichen. Dass diese in der Migrationsgesellschaft nicht immer reibungslos verlaufen, zeigen Diskussionen wie etwa um den Ramadan oder das Kopftuch, in denen häufig muslimische Schüler*innen im Fokus stehen.
Die Veranstaltung nimmt diese Diskurse auf und möchte Lehrer*innen und Schulsozialarbeiter*innen Impulse für ihre Arbeit liefern, um sie im Umgang mit muslimischen Schüler*innen in einer diversitätssensiblen Pädagogik zu unterstützen.
Der Fachtag wird vom Multikulturellen Forum in Kooperation mit weiteren Trägern veranstaltet. Am Vormittag werden Prof. Dr. Karim Fereidooni und Aylin Karabulut aktuelle Forschungsergebnisse zum Themenfeld Diskriminierungserfahrungen im Kontext Schule präsentieren. Am Nachmittag wird in verschiedenen Workshops das Thema Islam im Kontext Schule praktisch aufgegriffen. Dabei werden gemeinsam Herausforderungen diskutiert und Handlungsstrategien erarbeitet. Hier finden Sie weitere Informationen zum Fachtag und zur Anmeldung.
Am 26. November 2020 veranstaltet ufuq.de im Rahmen von KN:IX einen digitalen Fachtag zum Thema „Peer Education in der universellen Islamismusprävention“.
Peer Education ist ein bewährter Ansatz der politischen Bildung zur Entwicklung einer demokratischen Haltung und Prävention menschenverachtenden Denkens. Dabei sollen die Bildungsprozesse durch möglichst junge Teamende partizipativ und mit der nötigen Fach-, Methoden- und Medienkompetenz gestaltet werden. Doch welche Fach-, Methoden- und Medienkompetenz und welche (strukturellen) Rahmenbedingungen sind erforderlich, um Teamende für ihre Rolle zu qualifizieren? Welche Rolle kommt der Reflexion der eigenen Haltung und der jeweils eigenen Privilegien und Wertvorstellungen zu? Worauf sollte bei der inhaltlichen und methodischen Begleitung geachtet und welche Prioritäten sollten dabei gesetzt werden?
Der Fachtag richtet sich insbesondere an Projekte der universellen Islamismusprävention, die mit dem Peer-Education-Ansatz arbeiten bzw. perspektivisch arbeiten wollen. Der Fachtag soll Raum für den Austausch über Herausforderungen und Gelingensbedingungen in der Qualifizierung von Teamenden bieten und zur Entwicklung von Leitlinien in der Qualifizierung von Teamenden beitragen. Der Fachtag wird von ufuq.de im Rahmen von KN:IX veranstaltet.
Hier finden Sie weitere Informationen zum Programm und der Anmeldung.